Am 31.03. ist #Worldbackupday

Daten weg – und jetzt? Backups sind mehr als nur Kopien. Warum Verschlüsselung, Tests & Off-Site-Speicherung überlebenswichtig sind. #WorldBackupDay

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Das Quartal ist zu ende, die Daten liegen auf Servern, Laptops, Macs, Handys und in der Cloud – Alles fein.
bis zum schlimmsten Aprilscherz den Deine Firma je erlebt hat – Daten weg.

Egal warum, mögliche Gründe gibt es genug. Von Festplattenausfall ohne richtiges RAID, über Handy oder Laptop vom Tisch gefegt zu Internetausfall und Verschlüsselungstrojaner. – Und sind wir ehrlich, in den meisten Fällen ist es egal warum die Daten nicht da sind, sondern dass sie schnellst möglich wieder zurück kommen.

Wir haben Backups!

Habt ihr eine Backup Strategie? – Ja?
Habt ihr diese schon mal ausprobiert? – Nein?
Wisst ihr dann wirklich, ob ihr ein Backup habt, oder wisst ihr nur, dass ihr die Daten jede Nacht irgendwo hin kopiert.

Apropos kopieren, verschlüsselt ihr eure Backups?
Das Sichern „off premise“, also außerhalb der eigenen Infrastruktur, gilt als Teil des Goldstandards für Backups, weil wenn der Server unter Wasser steht und das Backup daneben hängt, dann ist nicht viel gewonnen. Aber sind die Backups in der Cloud gibt es andere Hürden, die richtige Konfiguration int entscheidend, damit nichts öffentlich rum liegt.

Also, habt ihr Backups, oder habt ihr nur eine Sicherungskopie und hofft sie nie zu brauchen?

Was sind richtige Backups?

Ein gutes Backup ist nicht nur auf einem anderen Gerät, sondern auch an einem anderen Ort. Dadurch wird verhindert, dass bei einer Katastrophe am Standort alles-alles weg ist. Ein gutes Backup ist verschlüsselt. Ein Backup ist definitiv verschlüsselt, wenn es nicht auf eigener, sondern „öffentlich“ erreichbarer Infrastruktur liegt – auch wenn es ein eigener Server ohne Cloud ist.

Ein Backup ist regelmäßig (und nicht nur „einmal-im-Jahr“ regelmäßig!) – Wie oft liegt an euren Bedürfnissen. Einmal am Tag ist ein guter Start, aber wenn ihr viel Datenveränderung und somit viel Arbeitsverlust in diesen 24 Stunden erzeugt,dann vielleicht lieber zwei oder vier mal am Tag.

Ein Backup wird getestet. Idealerweise wird eure Sicherung regelmäßig auf einen sekundären System ausprobiert. Zum Beispiel eine Virtuelle Maschine, die nackt von null mit eurem Backup aufgesetzt wird – nur so wisst ihr, was am Ende fehlt, ob das nur Konfiguraionsarbeit ist, oder ob doch was weg ist. – Und auch hier gilt, dass sich externe Faktoren ändern können und das kein one-off sein darf.

#Worldbackupday

Wenn ihr über euer Backup, auch im Privaten, noch mal nachdenken und mehr lesen möchtet, lege ich euch die Webseite zum #Worldbackupday ans Herz. Dort findet ihr nicht nur eine Erklärung zum Thema Backups, sondern auch Software und Dienste, um euer Backup zu richtig realisieren.

Auch vom BSI gibt es eine hilfreiche Handreichung als PDF – auch wenn diese mal ein Update gebrauchen könnte – Ubuntu 20.04 und Android 14 sind einen moment her.

Ihr könnt natürlich auch mit uns über euer Backup sprechen. Wir beraten euch gerne und helfen euch mit einer für euch passenden Lösung auf die Sprünge. Egal ob kleines Ein-Mann Backup oder Mittelstand.

Beitrag veröffentlicht am 31. März 2026

verfasst von Alexander Weleczka